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vor 15 Stunden 38 Minuten

Zwischen 2023 und 2025 bestand in der Hadlichstraße im Ortsteil Pankow aufgrund einer Baustelle eine Einbahnstraßenregelung. Die Erfahrungen aus dieser Zeit haben gezeigt, dass sich sowohl der Verkehrsfluss als auch die Verkehrssicherheit deutlich verbesserten: Staus wurden reduziert, und die Zahl der Unfälle ging spürbar zurück.

Mit dem Ende der Bauarbeiten wurde die Regelung aufgehoben. Seitdem hat sich die Situation wieder merklich verschlechtert. Auf der engen, faktisch nur einspurig befahrbaren Straße kommt es immer wieder zu gefährlichem Begegnungsverkehr. Zudem bilden sich auf der Abbiegespur zur ohnehin stark frequentierten Damerowstraße häufig Rückstaus, die die Lage zusätzlich unübersichtlich machen.

Mit einem Antrag unserer Bezirksverordneten Prof. Antje Tölle fordern wir daher das Bezirksamt auf, im Abschnitt zwischen Hausnummer 20 und der Damerowstraße in Fahrtrichtung Norden erneut eine Einbahnstraße einzurichten. Dies würde nachhaltig zur Entlastung beitragen und die Verkehrssicherheit für alle spürbar erhöhen. Auch die nahegelegene Polizeidienststelle sowie die Rettungsstelle der Maria-Heimsuchung-Klinik würden von besseren Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten profitieren. Das wäre ein Gewinn für alle.

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vor 7 Tagen 13 Stunden

Spätestens seit dem linksterroristischen Anschlag auf die Stromversorgung im Süden Berlins zu Beginn des Jahres ist deutlich geworden, wie verletzlich unsere kritische Infrastruktur ist und wie schnell zuständige Strukturen im Ernstfall an ihre Grenzen stoßen können. Die Sicherheit der Bevölkerung muss aber zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein.

Mit einem Antrag in der BVV fordern wir darum zurzeit eine umfassende Überprüfung der Katastrophenschutzstrukturen in Pankow. Dazu soll das Bezirksamt als zuständige untere Katastrophenschutzbehörde prüfen, ob sämtliche gesetzlichen Anforderungen nach dem Katastrophenschutzgesetz des Landes Berlin vollständig erfüllt werden. Dazu soll etwa überprüft werden, ob vorgeschriebene Übungen und Schulungen vorschriftsmäßig durchgeführt werden und ob die Alarmierungs- und Kommunikationsstrukturen des bezirklichen Katastrophenschutzes dem Stand der Technik entsprechen. Auch soll geprüft werden, ob die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und weiteren relevanten Akteuren verlässlich funktioniert.

Denn Strukturen zum Schutz der Bevölkerung dürfen nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen auch im Ernstfall verlässlich funktionieren. Genau das wollen wir nun sicherstellen.

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vor 12 Tagen 16 Stunden
Fotos von CDU in Pankows Beitrag

Unser Schulstadtrat Jörn Pasternack hat die Hufeland-Oberschule in Buch besucht und sich vor Ort ein Bild von gleich zwei wichtigen Projekten gemacht. Begleitet wurde er dabei vom zuständigen Wahlkreisabgeordneten Johannes Kraft.

Ein zentraler Meilenstein ist der neue Schallschutz in der Turnhalle, für den sich beide eingesetzt haben. Denn der bislang teils starke Widerhall in der noch zu DDR-Zeiten errichteten Halle stellte für Schüler sowie Lehrkräfte eine erhebliche Belastung dar ? eine Situation, die so nicht länger tragbar war. Umso erfreulicher ist es, dass nun deutlich bessere Bedingungen für Unterricht und Sportbetrieb geschaffen wurden.

Außerdem wurde an der Schule ein "grünes Klassenzimmer" eröffnet. Mit Unterstützung bezirklicher Fördermittel, des Programms "Grün macht Schule" sowie durch zahlreiche Sachspenden ist ein praxisnaher Lernort direkt auf dem Schulgelände entstanden. Hier können die Schüler nun Natur unmittelbar erleben, Obst und Gemüse selbst anbauen und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz entwickeln.

Beide Projekte wurden maßgeblich durch das "Hufeländer-Projekt" unterstützt, das seit 2022 dazu beiträgt, die schulischen und außerschulischen Angebote an der Hufeland-Oberschule nachhaltig zu stärken.

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vor 19 Tagen 15 Stunden

Achtlos abgestellte E-Scooter sind für viele Menschen ein Ärgernis im Alltag ? für ältere Menschen, Sehbehinderte oder mobilitätseingeschränkte Personen jedoch häufig eine konkrete Gefahr, wenn Gehwege blockiert werden und dadurch Stolperfallen entstehen. Auch ein Blick in die Unfallstatistik zeigt: Die Zahl der Unfälle mit Leihrollern steigt seit Jahren deutlich. Allein 2024 wurden bundesweit fast 12.000 Unfälle mit Personenschaden registriert.

Deshalb hat unsere Stadträtin für Ordnung und öffentlichen Raum, Manuela Anders-Granitzki, in den vergangenen Monaten zahlreiche verpflichtende Abstellflächen im Bezirk eingerichtet - unter anderem am Blankensteinpark sowie in der Grellstraße, Storkower Straße, Kuglerstraße und Nüßlerstraße. Ergänzt werden diese durch 100-Meter-Abstellverbotszonen im Umfeld. Die Zonen wurden zum Ende des 1. Quartals durch die zuständige Senatsverwaltung aktiviert.

So schaffen wir mehr Sicherheit und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und sorgen für lebenswertere Kieze für alle.

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vor 1 Monat

🌷🐰 Frohe Ostern aus Pankow! Wir wünschen euch entspannte und sonnige Tage mit euren Liebsten ? und natürlich jede Menge Spaß bei der Ostereiersuche! 🐣🌞 Lasst die Seele baumeln und genießt die schönen Frühlingstage.

Und wer Lust auf einen kleinen Osterspaziergang hat: Seit Anfang April ist das Café im Tropenhaus im Botanischen Volkspark Blankenfelde wieder an Samstagen, Sonn- und Feiertagen geöffnet. Dafür hat unsere Stadträtin Manuela Anders-Granitzki pünktlich zu den Feiertagen gesorgt 😎

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vor 1 Monat 5 Tagen

Derzeit werden alle Personalakten im Bezirksamt noch analog geführt. Um eine Akte zu bearbeiten, muss der zuständige Mitarbeiter zunächst prüfen, wo sich die Akte befindet, sie aus dem Keller holen, bearbeiten und anschließend wieder zurückbringen. Dieser Ablauf ist höchst ineffizient und bindet wertvolle personelle Ressourcen, die angesichts der angespannten Personalsituation deutlich effektiver eingesetzt werden könnten.

Mit einem Antrag unserer Bezirksverordneten Sascha Groß und David Paul fordern wir das Bezirksamt daher auf, die Führung der Personalakten schrittweise zu digitalisieren: Bestehende Akten sollen bei der nächsten Bearbeitung digitalisiert, neu angelegte Akten von Anfang an digital geführt werden.

Die schrittweise Digitalisierung würde die Arbeitsabläufe im Bezirksamt spürbar effizienter gestalten und die Beschäftigten entlasten. Dieser Schritt ist nicht nur sinnvoll, sondern dringend erforderlich, um unsere Verwaltung zukunftsfähig und bürgernah zu machen. Gleichzeitig würde so auch die Attraktivität des Bezirksamts als Arbeitgeber deutlich erhöht.

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